STÄDTEKOOPERATION

Stadt Baden kooperiert mit GRÜNSTATTGRAU

GRÜNSTATTGRAU und die Stadt BADEN vereinbaren die Bündelung beiderseits verfügbarer Kompetenzen mit dem Ziel, die Umsetzung von Bauwerksbegrünungen im Stadtgebiet voranzutreiben.

Städte sind vom Klimawandel besonders betroffen. Bauwerksbegrünungen gelten als wichtige Klimawandelanpassungmaßnahme und ihre gezielte Anwendung findet immer mehr Interesse bei Stadt- und RegionalplanerInnen, aber auch ImmobilienentwicklerInnen, ArchitektInnen, GebäudetechnikerInnen, StatikerInnen, GeneralunternehmerInnen, EnergieberaterInnen, BauingenieurInnen und in der Öffentlichkeit.

Gemeinsam mit der Stadt Baden wird nun ein konkretes, mehrjähriges Aktionsprogramm erarbeitet und laufend weiterentwickelt, um mit themenspezifischen Veranstaltungen, Unterstützungsleistungen bei klimarelevanten Projekten, Bewusstseinsbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich Klimawandelanpassung und Bauwerksbegrünung zu schaffen. Mit weiteren Aktivitäten, wie zum Beispiel Exkursionen, Erfahrungsaustauschgruppen, Stakeholderworkshops, Aktivitäten in Schulen und Kindergärten, Teilnahme an F&E Projekten, Öffentlichkeitsarbeit, Demonstrationsvorhaben, usw. werden Impulse für eine nachhaltige, zukunftsorientierte und klimaresiliente Entwicklung der Stadt gesetzt. Im Rahmen der Kooperation stellt GRÜNSTATTGRAU der Stadt Baden seine Services und Infrastrukturen des Innovationslabors zur Verfügung.

Die Stadt Baden will mehr Grün forcieren

Baden auf dem Weg zur Schwammstadt. Dachbegrünung und mehr Versickerung von Niederschlagswässer sollen verstärkt werden. Wir freuen uns über die Städtekooperation mit Baden! Nun werden gemeinsam Maßnahmenpakete zur Klimawandelanpassung geschnürt und in Form von Projekten umgesetzt. Die Stadt Baden geht mit gutem Beispiel voran, denn seit kurzem gilt: bei Neubauten mit Flachdächern wird eine Dachbegrünung vorgeschrieben!

Das GRÜNSTATTGRAU Netzwerk ermöglicht der Stadt Baden Serviceleistungen, wie zum Beispiel individuelle Strategiebesprechungen, Innovationsworkshops, Qualifizierungen und Projektbegleitung, Einladungen zu Netzwerk-Veranstaltungen und Fachgruppen mit nachhaltigen Themenschwerpunkten, sowie Sichtbarkeit durch ein Online-Expertenprofil  auf der GRÜNSTATTGRAU Datenbank, aber auch Infos zu Förderungen von Bauwerksbegrünungen.

Städte der Zukunft können in der Umsetzung von Maßnahmen helfen, sich an die Gegebenheiten des Klimawandels anzupassen und Vorzeigecharakter entwickeln. In der praktischen Umsetzung sind bereits zahlreiche Städte mit dabei, ihre Klima-Resilienz auszubauen. Gemeinsam mit GRÜNSTATTGRAU wird nun auch die Stadt Baden mit gezielten Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels in der Stadt vorgehen – und zwar im Einklang mit Energieeffizienz, regionaler Wertschöpfung, Artenvielfalt, Resilienz und Lebensqualität.

Innovative Stadtverwaltungen, die Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln, haben eine besondere Vorbildwirkung, um Herausforderungen wie sommerliche Hitzeprobleme und Starkregenereignisse, sowie weitere Auswirkungen des Klimawandels in Städten zu bewältigen. Solche Maßnahmen zur Bauwerksbegrünung sollen im Einklang mit der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, regionaler Wertschöpfung, Artenvielfalt und Lebensqualität stehen und dazu benötigt es interdisziplinäres Wissen und nationale und internationale Kooperationsmöglichkeiten für die Entwicklung von Strategien, Rahmenprogramme und Umsetzungsvorhaben.  Ein gemeinsames Vorgehen ist schneller und effektiver und bringt Leuchtkraft für Pioniere. Baden ist betreffend neuer Vorgaben für Dachbegrünungen zudem vorbildlicher Vorreiter. Bei Neubauten mit Flachdächern wird dies aktuell bereits vorgeschrieben.

Wir freuen uns mit Baden einen weiteren umweltbewussten Kooperationspartner gefunden zu haben und gemeinsam für mehr Stadt-Begrünung zu sorgen. Herzlich Willkommen im GRÜNSTATTGRAU Netzwerk!

GrünstattGrau wird ermöglicht durch

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Stadt der Zukunft ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Es wird im Auftrag des BMVIT von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT abgewickelt.

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