Call for papers bis 24. Juni 2019

Du hast ein spannendes Projekt, das sich mit der Wiederverwertbarkeit von Gebäuden und deren Bestandteilen beschäftigt? Dann bewirb dich noch bis zum 24. Juni 2019, um deine Ideen und Vorstellungen auf dem BauZ! dem Fachpublikum vorzustellen!   

Von 19. -21. Februar 2020 findet der BauZ!, der Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen im Rahmen der Bauen & Energie Messe Wien statt.

Gesucht werden Forschungsprojekte, Bauprojekte und Produktentwicklungen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

·        Kreislauffähige Bauprodukte, Bauelemente und Rezepturbestandteile

·        Trennbare Konstruktionen und Bauteilschichten

·        Architektur, die bleibt

Konkret beinhalten die Kategorien folgende Themen:

1. Kreislauffähige Bauprodukte, Bauelemente und Rezepturbestandteile, die …

  1. erstmals oder besser als bisher wiederverwendbar sind oder tatsächlich wiederverwendet werden (Verfahrensverbesserungen, verbesserte Wirtschaftlichkeit)
  2. erstmals oder besser als bisher wiederverwertbar sind – Verbesserte Recyclingoptionen – technisch, wirtschaftlich
  3. seit jeher gute Kreislauffähigkeiten hatten, aber nun auch technische Zulassungen erhalten haben, in Normen geregelt, oder Brandschutzanforderungen erfüllen – also in der Praxis besser einsetzbar wurden
  4. neue Alternativen zu derzeit gängigen Produkten und Elementen darstellen – mit Vorteilen bei der Kreislauffähigkeit.

2. Trennbare Konstruktionen und Bauteilschichten:

  1. Neue (zugelassene, genormte …) trennbare Verbindungsmöglichkeiten
  2. Bausysteme, die durch einfacheren Aufbau – Ersparnis von Bauteilschichten – Verbindungen einsparen
  3. Bausysteme für wiederholte Montage und Demontage
  4. Reparaturfreundliche Konstruktionen, unproblematische Sanierungsfähigkeit, Austausch (kurzlebiger) TGA-Komponenten

3. Architektur, die bleibt

  1. Großzügige Architekturen – die gerne in verschiedensten Funktionen immer weiter genutzt werden, sodass Gebäude hunderte Jahre stehenbleiben können.
  2. Schöne Architekturen – Das heikle Thema „Schönheit in der Architektur“ als Nachhaltigkeitsfaktor.
  3. Robuste statt effizienter Entwürfe – robust gegenüber Änderungen der Nutzerbedürfnisse und Nutzungsformen im Laufe der Gebäudelebenszeit. Werden Entwürfe „robuster“, wenn sie bereits von Bestellerseite leicht umrüstbar für mehrere Nutzungsformen bestellt wurden? Beispiele für „planerisch vorweggenommene Umbauten“!
  4. Das ergänzende Konzept: demontable Gebäude zu vorübergehendem Gebrauch, die an anderer Stelle neu aufgebaut werden können.

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Stadt der Zukunft ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Es wird im Auftrag des BMVIT von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT abgewickelt.

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