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Impulsseminar

Erfolgreiche Premiere des Impulsseminars für GartengestalterInnen

Bei der Veranstaltung ging es nicht nur um Theorie, sondern um echten Austausch und Themen, welche die Branche gerade wirklich bewegen.


Mehr als 100 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung zum ersten Impulsseminar für GartengestalterInnen, das in Salzburg, Linz, Wien, Graz, Klagenfurt und Dornbirn stattfand. Die Veranstaltung, organisiert von der Österreichischen Blumenwerbung GmbH in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Landesinnung, erwies sich bereits bei ihrer Premiere als voller Erfolg.

 

„Das große Interesse, die engagierten Diskussionen sowie das überaus positive Feedback der Anwesenden machten deutlich: Der Bedarf nach fachlichem Austausch und praxisnahen Impulsen mit einer neuen Sicht auf aktuelle Entwicklungen in der Branche ist groß“, sagt Johann Obendrauf, der Präsident des Blumenbüros Österreich.

 

Nach der offiziellen Begrüßung startete das abwechslungsreiche Programm mit mehreren Fachvorträgen, die aktuelle Themen aus Garten- und Landschaftsbau sowie angrenzenden Bereichen beleuchteten.

 

Wie natürlich darf ein Badegewässer sein?

 

Den Auftakt machte Ing. Franz Breidel-Kubacek, Vorsitzender des Verbandes VÖSN, mit seinem Vortrag über „Schwimmteiche und Naturpools“. Dabei ging er auf innovative Konzepte, technische Entwicklungen sowie praktische Erfahrungen aus der Planung und Umsetzung ein. Besonders spannend für die anwesenden Gartengestalter waren die Einblicke in neue Lösungen für naturnahe Badeanlagen sowie die Möglichkeiten, solche Projekte erfolgreich in Kundenberatung und Planung zu integrieren.

 

Mehr Grün für unsere Städte

 

Im Anschluss widmete sich DI Katharina Mauss, Co-Geschäftsführerin GRÜNSTATTGRAU und Fachberaterin für Bauwerksbegrünung, dem Thema „Gebäudebegrünung erfolgreich umsetzen – Wirkungen, Chancen, Best-Practice“. In ihrem Vortrag zeigte sie, wie Begrünungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden können und welche positiven Wirkungen sie auf Klima, Stadtentwicklung und Lebensqualität haben. Gleichzeitig stellte sie Chancen für Betriebe im Garten- und Landschaftsbau vor und präsentierte Best-Practice-Beispiele, die verdeutlichten, wie sich neue Geschäftsfelder in diesem Bereich erschließen lassen.

 

Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

 

Der dritte Fachimpuls kam von Christoph Fink, Sachverständiger für Schwimmteiche, Naturbäder und Biotope und Geschäftsführer „Garten Hödl“. In seinem Vortrag „Haftung, Fehler, Übergabe, Ö-Normen und Kundenberatung“ beleuchtete er zentrale rechtliche und organisatorische Aspekte im Garten- und Landschaftsbau – von Haftungsfragen über typische Fehlerquellen bis hin zu Übergabeprozessen und der Anwendung relevanter Ö-Normen. Dabei zeigte er praxisnah auf, welche Rolle Gesetze, Verordnungen und Normen im Projektablauf spielen und wie sie zur Qualitätssicherung und zur rechtlichen Absicherung von Betrieben beitragen.

 

Vernetzung, Praxiswissen und neue Impulse

 

Neben den fachlichen Inhalten stand vor allem der Austausch innerhalb der Branche im Mittelpunkt des Abends. Während der kurzen Fragerunde und beim anschließenden Networking nutzten zahlreiche BesucherInnen die Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, Kontakte zu knüpfen und neue Ideen zu diskutieren.

 

Auch von Seiten der Vortragenden wurde das große Engagement der Besucher hervorgehoben: „Das Interesse war wirklich groß“, so Katharina Mauss. „Viele Praxiserfahrungen wurden ausgetauscht, Schnittstellen diskutiert und neue Kontakte geknüpft. Besonders spannend war der Mix aus innovativen Ansätzen und bewährten Lösungen aus der Praxis. Gleichzeitig ist ein starkes Interesse an weiteren Durchführungen entstanden – und es sind bereits viele neue Themen aufgetaucht, die wir künftig aufgreifen könnten.“

 

Franz Breidel-Kubacek ergänzt: „Die Stimmung – auch unter den Vortragenden – war wirklich außergewöhnlich. Es hat großen Spaß gemacht, die Themen gemeinsam zu präsentieren und die Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu spüren.“

 

Auch der Bundesinnungsmeister der Gärtner und Floristen, Herbert Eipeldauer, freut sich über den Erfolg der erstmals durchgeführten Veranstaltung: „Das Impulsseminar für GartengestalterInnen leistet einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung unserer Branche. Es bietet eine wertvolle Plattform, um neue Ideen, innovative Ansätze und bewährte Praxiserfahrungen zu teilen. Gleichzeitig fördert die Veranstaltung den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche – und trägt damit dazu bei, die Qualität, Professionalität und Zukunftsfähigkeit des Garten- und Landschaftsbaus weiter zu stärken.“

Rückfragehinweise: Nähere Informationen und Bilder gibt es beim Blumenbüro Österreich, Laxenburgerstraße 367, 1230 Wien, Telefonnummer: +43/1/615 12 98, Fax: +43/1/615 12 99, E-Mail: office@blumenbuero.or.at, Homepage: Blumenbüro Österreich – WKO


Quelle: (C) Blumenbüro Österreich
März 2026

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